Seifen für Hunde
Naturseifen für Tiere, z.B. Seifen für Hunde, können beispielsweise Teebaumöl enthalten, das für seine insektenabweisende Wirkung bekannt ist, auf das Tiere aber auch allergisch reagieren können. Auch Rosmarin, Lavendenöl und Limonengras entfernen lästige Parasiten und schützen zwei Wochen lang vor neuem Befall vor Milben, Flöhen und Zecken. Eine pflegende Wirkung haben hingegen Olivenöl und Heilerde. Viele Seifen werden in Zusammenarbeit mit Tierärzten entwickelt und wirken der Schuppenbildung entgegen, sowie entzündungshemmend, antiseptisch und beschleunigen die Wundheilung.
Auch wenn man spezielle Hundeseife oder Hundeshampoo verwendet, so sollte man nicht zu häufig davon Gebrauch machen. Seift man nur das Deckhaar des Hundes ein, so zerstört man nicht den Säuerschutzmantel der empfindlichen Hundehaut. Die Seife muss komplett aus dem Fell gespült werden, damit nichts durch Lecken aufgenommen werden kann. Pflegeprodukte und Seifen, die für die menschliche Körperpflege gedacht sind, sollten auf keinen Fall bei Tieren verwendet werden. Zum einen können sie bei Hunden z.B. schwere Hauterkrankungen auslösen. Zum anderen mögen Hunde den Geruch von Duftseifen, Badekugeln, Duschgels etc. wegen ihrer starken Parfumierung nicht. Seifen für Hunde und Pferde kann man übrigens auch selbst mit Hilfe von Waschnüssen fertigen. |
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